„BTU-Power-Spezial“-Lehrgang in Erlangen

Ungefähr einhundert Teilnehmer reisten am 15. September nach Erlangen, um am „BTU-Power-Spezial“-Lehrgang in der Siemens-Sporthalle an der Komotauer Straße teilzunehmen. Der eintägige Lehrgang wurde von BTU-Breitensportreferent Klaus Haggenmüller und Klaus Weidinger organsiert. Als Ausrichter und hervorragender Gastgeber stellte sich die Taekwondo-Abteilung der SGS Erlangen unter der Leitung von Robert Gospos zur Verfügung. 

Zum Check-in um 8:00 Uhr konnten sich die Teilnehmer noch einmal mit einem Kaffee stärken. Danach begann für sie ab 9:00 Uhr ein sehr themenreicher Lehrgang.

Für den Formenbereich stellte sich Tanya Stadtmüller als Referentin zur Verfügung. Die Weltmeisterin und zweifache Europameisterin achtete bei diesem Lehrgang vor allem auf eine saubere Ausführung der Grundtechniken.

Jörg Steindl unterrichtete die Teilnehmer im Ilbo-Taeryon. Dabei legte der Trainer des TUS Rosenberg sein Hauptaugenmerk auf fundierte Techniken im Zusammenhang mit der Selbstverteidigung.

Für den Bereich Showelemente und Trainingsmethoden konnte Kyung-Jin Kwak aus Pforzheim gewonnen werden. 

In den Einheiten von Bernard Tyrik, einem Gast aus dem traditionellen „Kwon-Jae-Hwa“-Taekwondo, ging es unter anderem auch um die Sprungtechniken bei Bruchtests.

Der Wettkampf und das Athletic-Trainng lag in den bewährten Händen von Tobias Kaspar vom Regionalstützpunkt Oberbayern in Kirchseeon. 

Während des gesamten Lehrgangs wurde von Dr. Benjamin Schönfeld eine ungefähr 15 Minuten dauernde ganzheitliche Fußmassage angeboten.

Beim nächsten Lehrgang am 2. Dezember in Hechendorf am Pilsensee wird Dr. Benjamin Schönfeld wieder seine Fußmassagen anbieten und die Teilnehmer auch noch in die geheimnisvolle Welt der Massagetechniken einführen.

Am Ende des achtstündigen Lehrgangs bat Organisator Klaus Haggenmüller alle Teilnehmer, einen anonymisierten Fragebogen über den Lehrgang auszufüllen. Das ausgewertete Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Feedback der Teilnehmer war durchwegs positiv. Kritisiert wurde lediglich, dass der Lehrgang zu nahe an den Schulferien stattfand.